Abfallverbrennung – Ungeeigneter Standort

Die Kombination einer überdimensionierten Verbrennungsanlage (mehr als das gesamte Vorarlberger Abfallaufkommen), des siedlungsnahen Standortes (Wohnhäuser in Hanglage), des engen Talkessels mit bekannter Inversionswetterlage, dem Verkehr und Lärm durch den Dauerbetrieb 24 Stunden 7 Tage, der Trinkwassergefährdung und Schadstoffabgabe in die Luft (es gibt für Rauchgas noch keinen gesetzlichen PFAS-Grenzwert) führt voraussichtlich zu einer nicht beherrschbaren Gesamtbelastung für Mensch, Umwelt, Wasser, Landwirtschaft und Natur. Unsere Recherchen haben ergeben dass, die geplante Verbrennungsanlage standortlich ungeeignet, umweltfachlich nicht vertretbar, wasserwirtschaftlich hochriskant und gesundheitlich bedenklich ist.