Rückblick Filmabend My Stuff

‚Wer kommt heut eigentlich?‘ Das habe ich mich den ganzen 9. Juni gefragt. Und dann um 20:15 war Filmstart. Das Vereinshaus war voll, die Liegestühle in der ersten Reihe beliebt und Popcorn und Bier schmeckten. Der Film gefiel. Die Leute lachten.

Worum es ging? Der Film My Stuff führte uns vor Augen, dass viele Dinge, die wir besitzen, für unseren Alltag gar nicht erforderlich sind. Die Hauptperson verfrachtet all sein Hab und Gut in einen 10 m3 großen Lagerraum. Er darf sich ein Jahr lang pro Tag nur einen Gegenstand zurückholen. Im Selbstexperiment steht der Darsteller nun nackt in seiner leeren Wohnung. Kein Bett, kein Häs, nix war noch da. Nur der Wille dieses Experiment durchzustehen. Nach etwa 100 Tagen hatte er alles, was er brauchte und konnte sich nun auf das konzentrieren, was es wirklich brauchte, um glücklich zu werden – nämlich eine Partnerin zu finden. Der Film hatte ein Happy End und so gingen viele an diesem Abend nach Hause und freuen sich auf unseren nächsten Filmabend.